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Ernährung und Gesundheit

Während der Trächtigkeit und auch nach der Geburt achten wir darauf, dass die Mutterkatze mit allen Vitaminen versorgt ist. Sie erhält hochwertiges Futter manchmal mit Eigelb, Traubenzucker, Gemüse und Vitaminpaste.

Neben hochwertigem Trocken- und Nassfutter bieten wir unseren Katzen selbst zubereitetes Futter aus Fisch, Hackfleisch, Gemüse und Thunfisch an.

Ab und zu dürfen die Leckereien in Form von Kaustäbchen, Trockenfisch und Vitamin- und Maltpaste natürlich nicht fehlen.

Unsere Kitten werden in der 4., 8. und 12. Lebenswoche entwurmt. Die erste Impfung gegen Katzenschnupfen und Katzenseuche erhalten sie mit 8 Wochen, die zweite kurz vor der Abgabe mit 12 Wochen.

Katzen sollten im Abstand von ca. 3-5 Monaten regelmäßig entwurmt werden.

Auch ist eine Kontrolle der Ohren nach Milben und die Pflege notwendig.

Katzenkrankheiten

Die Leukose ist eine Krankheit, die auf einer Veränderung des Blutbildes beruht. Meist ist es eine Art der Leukozyten (weiße Blutkörperchen), die sich so massiv vermehrt, dass man von einer krebsartigen Wucherung sprechen kann. Erwachsene Katzen sollten jedes Jahr neu gegen Katzenleukose geimpft werden.

Die Bezeichnung FIP steht für Feline Infektiöse Peritonitis, was so viel wie Bauchfellentzündung bedeutet. Die FIP ist eine Infektionskrankheit, die nicht sicher nachgewiesen werden kann und für die keine Behandlungsmöglichkeiten bekannt sind. Sie führt immer zum Tod der Katze.

FIP entsteht durch den mutierten Coronavirus. Im Laufe ihres Lebens haben bis zu 80 % der Katzen Kontakt zu diesem Virus. Mutiert dieser, meistens bedingt durch Stresssituationen der Katze oder eine Schwächung des Immunstystems, kann die Katze an FIP erkranken. Coronaviren werden sowohl von Katze zu Katze, durch Hunde, Schuhe und andere Gegenstände usw. übertragen. Es handelt sich hierbei um eine Einzeltiererkrankung und ist nicht ansteckend. Die Katze kann bei einer Mutation des sonst harmlosen Coronavirus an FIP erkranken und wird daran sterben. Die FIP kann aber bei lebenden Tieren nicht diagnostiziert werden, erst nach einer Obduktion.