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Die Regenbogenbrücke

An einer Stelle der Ewigkeit gibt es einen Platz, den man die Regenbogenbrücke nennt.

Wenn ein Tier stirbt, das eng mit jemandem zusammengelebt hat, begibt es sich zu dieser Regenbogenbrücke.

Dort gibt es Wiesen und Hügel für all unsere speziellen Freunde, damit sie laufen und zusammen spielen können. Es gibt eine Menge Futter und Wasser und Sonnenschein und unsere Tiere fühlen sich wohl und zufrieden.

Alle Tiere, die einmal krank waren, sind wieder heil und stark, so, wie wir uns an sie in unseren Träumen erinnern.
Die Tiere sind glücklich und haben alles, außer einem kleinen bisschen, sie vermissen jemanden bestimmtes, jemanden, den sie zurückgelassen haben.

Sie alle laufen und spielen, aber der Tag kommt, an dem eines sein Spiel plötzlich unterbricht und in die Ferne schaut. Die hellen Augen sind aufmerksam, der Körper ist unruhig.
Plötzlich trennt es sich von der Gruppe, fliegt förmlich über das grüne Gras, seine Beine tragen es schneller und schneller.

Noch bist du wie ein Punkt in der Unendlichkeit, doch wenn du und dein Freund sich dann endlich treffen, gibt es nur noch Wiedersehensfreude, die nicht enden will.
Die glücklichen Küsse regnen über dein Gesicht.
Deine Hände streicheln wieder über den geliebten Kopf und du siehst einmal mehr in die treuen Augen deines Tieres, die du lange nicht mehr gesehen, die du aber niemals aus deinem Herzen gelassen hast.

Dann geht ihr zusammen über die Regenbogenbrücke und ihr werdet nie wieder getrennt sein...

(aus dem Englischen von Paul C. Dahm)


Tiere sind die besten Freunde. Sie stellen keine Fragen und kritisieren
nicht. (Mark Twain)

Joschi *01.04.1996 / +13.01.2010

Joschi konnte nicht mehr, er durfte am 13.01.2010 im stolzen Alter von fast 14 Jahren einschlafen.

Er war ein sehr treuer, gutmütiger und von allen geliebter Schatz.

Es lässt sich nicht in Worte fassen, wie sehr er uns fehlt.

Wir vergessen niemals seine Einzigartigkeit wie seine weichen Ohren, wie er die Vorderbeine übereinander gelegt hat, als er lag (da sah er aus wie ein Professor), sein Schwanzwedeln, wie er die Pfote beim Schmusen auf den Schoß legen wollte, wie er geschmatzt hat, seinen treuen Blick, wie er mit Tessy die Heißluftballons angebellt hat.

Danke, dass wir ihn so lange bei uns haben durften.

Er wird in unseren Herzen weiter leben und nie vergessen werden.



Debbie vom Weihungstal...

Die kleine Maus ist im Juli 2008 an den Folgen eines tragischen Unfalls bei ihren neuen Eltern leider gestorben.

Wir werden sie nie vergessen, sie wird immer in unserem Herzen sein...

Elliot vom Weihungstal...

Unser Nachwuchssternchen Elliot konnte in Frieden einschlafen.

Wir sind sehr traurig über diese schreckliche Nachricht, es tut uns so leid.

Alles Gute, kleiner Schatz...

Elliot im September 2009

Jolie vom Weihungstal...

Jolie auf unserem Sessel im Katzenzimmer

Es tut uns so leid, kleines Mäuschen, dass du gehen musstest...

Du wirst immer einen besonderen Platz in unseren Herzen haben.

Das Testament eines Hundes...

Während die Menschen sich die Köpfe über ihr
Testament zerbrechen, haben die Hunde die Lösung längst gefunden:

"Wenn Menschen sterben, machen sie ein Testament,
um ihr Heim und alles, was sie haben, denen zu
hinterlassen, die sie lieben.
Ich würde auch solch ein Testament machen, wenn ich
schreiben könnte:
Einem armen, sehnsuchtsvollen, einsamen Hund
würde ich mein glückliches Zuhause hinterlassen,
meinen Napf, mein kuscheliges Bettchen,
meine weiche Decke, meine Leckerlis
und den so geliebten Schoß,
die sanft streichelnde Hand,
die liebevolle Stimme,
den Platz, den ich in jemandes Herz hatte,
die Liebe, die mir zu guter Letzt
zu einem friedlichen und schmerzfreien Ende helfen
wird,
gehalten im liebenden Arm.

Wenn ich einmal sterbe, dann sag bitte nicht:
"Nie wieder werde ich ein Tier haben, der Verlust tut
viel zu weh"
Such dir einen einsamen, ungeliebten Hund aus
und gib ihm meinen Platz.

Das ist mein Erbe.
Die Liebe, die ich zurücklasse, ist alles,
was ich geben kann."